Marienplatz

Benannt nach dem Marienmal, das 1855 zur Erinnerung an das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis errichtet wurde. Etwa zehn junge Männer sammelten freiwillige Spenden zur Errichtung des Marienmals. Nach einem Jahr hatten sie 300 Thaler gesammelt. (1854 gab es in Fischeln 2.818 Einwohner) Die Mariensäule gehört zu den ältesten Denkmälern Krefelds. Das Veteranendenkmal im Stadtgarten wurde 1852, und das Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht an der Hückelsmay 1858 aufgestellt.
Von 1821 bis 1852 war der "Marienplatz" der Fischelner Friedhof, anschließend, nach dem Bau der "Marienschule" Schulhof. Heute wird der zentrale Platz zur Kirmes, zum Schützenfest und als Marktplatz gebraucht.